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Es gibt sie, die kleinen und feinen privaten Hilfsprojekte. Eines davon heißt Songtaaba und hilft in einem der ärmsten Länder Afrikas, Burkina Faso.

Brunnenschacht (von der Website von Songtaaba)

Dass auch kleine Vereine viel bewegen können, zeigt Songtaaba seit sieben Jahren eindrücklich. Ein großes Projekt ist aktuell der Neubau von 5 Brunnen und die Renovierung von 8 Brunnen. Dieses wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit knapp 68.000€ gefördert bei Gesamtkosten von ca. 91.000€. Der Rest, immerhin stattliche 23.000 Euro, muss über Spenden aufgebracht werden. Klar, dass auch von mir eine (für mich) größere Spende dort hinging.

Wer also noch ein feines, vom großartigen Engagement einiger Menschen getragenes Projekt unterstützen möchte, kann dies noch schnell vor dem Jahreswechsel tun. Ein Online-Formular gibt’s nicht, aber eine Spendenkontonummer auf der Website:

Inhaber: Songtaaba e.V.
IBAN: DE94 6415 0020 0001 7782 07
BIC: SOLADES1TUB

Und die Spendenbescheinigung kommt zuverlässig, wenn du deine Adresse mit in der Überweisung angibst.

Wie ich auf diesen Verein stieß? Ein Kollege in einem unserer Fachdienste ist im Vorstand des Vereins.

Website von Songtaaba e.V.

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Ein Link für den Spieltrieb. Webseiten und Apps mit langen Listen von Radiostationen gibt es ja viele. Aber diese hier finde ich faszinieren. Auf einer Weltkarte werden die streamenden Radiosender der Welt, kleine und große, als leuchtende grüne Punkte dargestellt und mit einem Klick hört man rein.

Zum Beispiel in Halle beim kleinen Radio Corax:

http://radio.garden/live/halle-saale/radiocorax/

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Vergangenen Samstag umrundete ich den Stuttgarter Weihnachtsmarkt auf dem Weg zu meinem bevorzugten Musikaliengeschäft. Durchs Gewühl, entlang der immer gleichen Stände hatte ich keine Lust. Was mir aber früher nie auffiel, war dieses Mal die hohe Präsenz von Polizeifahrzeugen und schwer bewaffneten Polizisten an angrenzenden Straßen. Und es fühlte sich für einen Moment komisch an, in dieser Gegend zu sein. An einen LKW dachte ich nicht. In meiner Phantasie hatte ich eher einen Selbstmord-Bomber im Kopf. Aber das komische Gefühl blieb abstrakt, nicht real. Weiterlesen →

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gesudelt (760)

Erneut bei den Elternabenden beider Jungs erlebt: Die Eltern anstrengender Kinder sind nicht minder anstrengend. [760] Und von den sunnitischen Nachbarn gestern Aschura (Süßspeise) zum Aschura-Fest bekommen, in Gedenken an Noah … https://de.wikipedia.org/wiki/Aschura  [759] Elternabend K1-Koffer SMV-Fahrt Mittagessen vorbereitet Frühstück vorbereitet … Weiterlesen

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gesudelt (673)

Letzter Strandblick, bevor es morgen zurück geht. [673]  Koffer nach drei Urlaubswochen packen ist wie den Urknall rückwärts ablaufen lassen. [672] Türschild über einem alten Waldhäuschen auf #Wangerooge: „Der Wille war die Seele der Tat“. [671] 

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gesudelt (645)

Die Ausleihgeschichte eines Kinderbuches – eingeklebten Bibliothekszettel mit Stempeln von 5.8.99 bis heute. [645]  Ich verstehe die Abkürzungen in den Sex-Spammails nicht. Ob ich nachfragen soll? [644] Massiv – die Inselbefestigung Wangerooges im Westen, damit die Insel nicht ostwärts wandert. … Weiterlesen

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gesudelt (500)

Das eigentümliche Gefühl, wenn etwas zum letzten Mal gemacht wird. Immer öfter. [500] Genau wissen, wohin man will und dieses Ziel mit aller Energie verfolgen. So hat’s der Kapitän der Titanic gemacht. [499] Offensives und ironisches Verlautbaren, nicht zum Mainstream … Weiterlesen

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